WeZot HaBrachah

 

Paraschah

Devarim 33:1 - 34:12

 

1Und dies ist der Segen, womit Mosche, der Mann Elohims, die Kinder Jisrael gesegnet hat vor seinem Tod. 2Und er sprach: hwhy ist gekommen von Sinai und ist ihnen aufgegangen von Seir, er ist hervor gestrahlt vom Berg Paran und gekommen aus abgesonderten Myriaden, zu seiner Rechten Feuer der Weisung für sie. 3Wohl liebt er die Völker; alle seine Abgesonderten sind in deiner Hand, und sie lagern sich zu deinen Füßen, ein jeder empfängt von deinen Worten. 4Die Weisung hat uns Mosche geboten, ein Erbe der Versammlung Jaakovs. 5Und er wurde König in Jeschurun, da sich versammelten die Häupter des Volkes, die Stämme Jisraels allzumal. 6Es lebe Re'uven und sterbe nicht, und seiner Leute seien eine Zahl. 7Und dies von Jehudah; und er sprach: Höre, hwhy, die Stimme Jehudah und bringe ihn zu seinem Volk; mit seinen Händen streite er für sich, und hilf ihm von seinen Bedrängern! 8Und von Lewi sprach er: Deine Tumim und deine Urim sind für den Mann deiner Güte, den du versucht hast zu Massah, mit dem du gehadert an den Wassern von Merivah; 9der zu seinem Vater und zu seiner Mutter spricht: Ich sehe ihn nicht, und seine Brüder erkennt er nicht, und von seinen Söhnen weiß er nichts; denn sie beobachten dein Wort und deinen Bund bewahren sie. 10Sie werden Jaakov lehren deine Rechte und Jisrael deine Weisung, werden Weihrauch legen vor deine Nase und Brandopfer auf deinen Altar. 11Segne, hwhy, sein Vermögen, und das Werk seiner Hände lass dir wohl gefallen; zerschmettere die Lenden seiner Widersacher, und seine Hasser, dass sie sich nimmer erheben! 12Von Binjamin sprach er: Der Liebling hwhys, er wird sicher wohnen bei ihm; er schirmt ihn den ganzen Tag, und zwischen seinen Schultern wohnt er. 13Und von Joseph sprach er: Gesegnet von hwhy sei sein Land vom Köstlichsten des Himmels, dem Tau, und von der Tiefe, die unten lagert, 14und vom Köstlichsten der Erträge der Sonne und vom Köstlichsten des Triebes der Monde, 15und vom Herrlichsten der Berge der Vorzeit und vom Köstlichsten der ewigen Hügel, 16und vom Köstlichsten der Erde und ihrer Fülle. Und das Wohlgefallen des im Dornbusch Wohneden komme auf das Haupt Josephs, auf den Scheitel des Abgesonderten seiner Brüder. 17Der Erstgeborene seines Rindes – Majestät ist ihm, wie Hörner des Auerochsen sind seine Hörner. Mit ihnen stößt er die Völker nieder allzumal bis an die Enden der Erde; und dies sind die Zehntausende Ephrajims, und dies die Tausende Menaschehs. 18Und von Sevulun sprach er: Freue dich, Sevulun, ob deines Auszugs, und Jissachar, ob deiner Zelte! 19Völker werden sie zum Berg laden, daselbst werden sie opfern Opfer der Gerechtigkeit; denn sie saugen den Überfluss der Meere und die verborgenen Schätze des Sandes. 20Und von Gad sprach er: Gesegnet sei, der Gad Raum macht! Wie eine Löwin lagert er und zerreißt den Arm samt dem Scheitel. 21Und er hat das Erste sich ersehen, denn daselbst war der Anteil des Herrschers für ihn aufbewahrt; und er kommt an der Spitze des Volkes, die Gerechtigkeit hwhys und seine Gerichte führt er aus mit Jisrael. 22Und von Dan sprach er: Dan ist ein junger Löwe, der hervorspringt aus Baschan. 23Und von Naphtali sprach er: Naphtali, gesättigt mit Güte und voll des Segens hwhys, den Westen und Süden nimm in Besitz! 24Und von Ascher sprach er: Gesegnet an Söhnen sei Ascher, er sei ein Wohlgefallen seiner Brüder und tauche in Öl seinen Fuß. 25Eisen und Kupfer sei dein Schuh, und deine Kraft sei wie deine Tage. 26Keiner ist wie Elohim, Jeschurun, der am Himmel einher fährt zu deiner Hilfe, und in seiner Hoheit auf den Wolken. 27Zuflucht ist der ewige Elohim, und von unten sind ewige Arme; und er vertreibt den Feind vor dir her und wird sagen: Vertilge! 28Und Jisrael wird sicher wohnen, allein der Quelle Jaakovs, in einem Land voll Korn und Most; auch seine Himmel träufeln Tau. 29Glückselig bist du, Jisrael! Wer ist wie du, ein Volk, errettet durch hwhy, dem Schild deiner Hilfe, und welcher ist das Schwert deiner Hoheit? Und es schmeicheln dir deine Feinde, und du schreitest einher auf ihren Höhen.

 

Kapitel 34

 

1Und Mosche stieg hinauf von den Ebenen Moavs auf den Berg Nevo, den Gipfel des Pisgah, der Jericho gegenüber ist, und hwhy ließ ihn das ganze Land sehen, das Gilad bis gen Dan 2und das ganze Naphtali und das Land Ephrajim und Menascheh und das ganze Land Jehudah bis zum hintersten Meere, 3und den Süden und den Umkreis, das Tal von Jericho, der Palmenstadt, bis Zoar. 4Und hwhy sprach zu ihm: Dies ist das Land, das ich dem Avraham, Jitzchak und Jaakov geschworen habe und gesagt: Deinem Samen will ich es geben. Ich habe es dich sehen lassen mit deinen Augen, aber du sollst nicht hinüber gehen. 5Und es starb daselbst Mosche, der Knecht hwhys, im Land Moav, nach dem Mund hwhys. 6Und er begrub ihn im Tal im Land Moav, Bejt-Peor gegenüber, und niemand weiß sein Grab bis auf diesen Tag. 7Und Mosche war 120 Jahre alt, da er starb; sein Auge war nicht blind geworden, und seine Kraft nicht geschwunden. 8Und die Kinder Jisrael beweinten Mosche in den Ebenen Moavs 30 Tage; und es wurden vollendet die Tage des Weinens und der Trauer über Mosche. 9Und Jehoschua Bin Nuns, wurde erfüllt mit dem Geist der Weisheit, denn Mosche hatte seine Hände auf ihn gelegt; und es gehorchten ihm die Kinder Jisrael und taten, wie hwhy dem Mosche geboten hatte. 10Und es stand hinfort kein Prophet in Jisrael auf wie Mosche, den hwhy erkannt hatte von Angesicht zu Angesicht, 11nach allen Zeichen und Wundern, die ihn hwhy gesandt zu tun im Land Mitzrajim an Par'oh und an allen seinen Knechten und an seinem ganzen Land, 12und nach aller mächtigen Hand und nach allem Furchtbaren und Großen, das Mosche getan hat vor den Augen des ganzen Jisraels.

 

Haftarah

Jehoschua 1:1-18

1Und es geschah nach dem Tod Mosches, des Knechts hwhys, da sprach hwhy zu Jehoschua Bin Nun, dem Diener Mosches, und sagte: 2Mosche, mein Knecht, ist gestorben; und nun, mache dich auf, gehe über diesen Jarden, du und dieses ganze Volk, in das Land, das ich ihnen, den Kindern Jisrael, gebe. 3Jeglichen Ort, worauf eure Fußsohle treten wird, habe ich euch gegeben, wie ich zu Mosche geredet habe. 4Von der Wildnis und diesem Levanon bis zum großen Strom, dem Strom Prat, das ganze Land der Chititer, bis zum großen Meer gegen den Untergang der Sonne, soll eure Grenze sein. 5Es soll niemand vor dir bestehen alle Tage deines Lebens: wie ich mit Mosche gewesen bin, werde ich mit dir sein; ich werde dich nicht versäumen und dich nicht verlassen. 6Sei stark und mutig, denn du sollst diesem Volk das Land austeilen, das ich ihren Vätern geschworen habe, ihnen zu geben. 7Nur sei stark und sehr mutig, dass du darauf achtest, zu tun nach der ganzen Weisung, die dir Mosche, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon zur Rechten und zur Linken, auf dass es dir gelinge überall, wohin du gehst. 8Dieses Buch der Weisung lass nicht von deinem Mund weichen, und du sollst darüber sinnen Tag und Nacht, auf dass du darauf achtest, zu tun nach allem, was darin geschrieben ist; denn alsdann wirst du guten Erfolg haben auf deinen Wegen, und alsdann wird es dir gelingen. 9Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Bebe nicht und erschrecke nicht, denn hwhy, dein Elohim, ist mit dir überall, wohin du gehst. 10Und Jehoschua gebot den Vorstehern des Volkes und sprach: Geht mitten durch das Lager und gebietet dem Volk und sprecht: 11Bereitet euch Zehrung, denn binnen drei Tagen werdet ihr über diesen Jarden gehen, dass ihr hinein kommt und das Land in Besitz nehmt, das hwhy, euer Elohim, euch geben wird, es zu besitzen. 12Und zu den Re'uvenitern und den Gaditern und dem halben Stamm Menascheh sprach Jehoschua und sagte: 13Gedenkt des Wortes, das Mosche, der Knecht hwhys, euch geboten hat, da er sprach: hwhy, euer Elohim, schafft euch Ruhe und gibt euch dieses Land. 14Eure Weiber, eure Kinder und euer Vieh sollen bleiben in dem Land, das euch Mosche gegeben hat diesseits des Jarden, ihr aber sollt gerüstet vor euren Brüdern herziehen, alle Kriegsmänner, und ihnen helfen, 15bis dass hwhy euren Brüdern Ruhe schafft wie euch, und auch sie das Land in Besitz nehmen, das hwhy, euer Elohim, ihnen geben wird; dann sollt ihr zurückkehren in das Land eures Erbteils und es in Besitz nehmen, das Mosche, der Knecht hwhys, euch gegeben hat diesseits des Jarden gegen Aufgang der Sonne. 16Und sie antworteten Jehoschua und sprachen: Alles, was du uns geboten hast, wollen wir tun, und wohin du uns senden wirst, wollen wir gehen. 17Nach allem, wie wir Mosche gehorcht haben, so wollen wir dir gehorchen; nur dass hwhy, dein Elohim, mit dir sei, wie er mit Mosche gewesen ist. 18Jedermann, der deinem Mund widerspenstig ist und nicht hört auf deine Worte in allem, was du uns gebietest, der soll getötet werden. Nur sei stark und mutig.

Psalmen

Psalm 12

Dem Vorsänger, nach der Oktave, ein Psalm Davids.

 

lRette, hwhy! Denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen haben aufgehört unter den Menschenkindern. 2Sie reden Eitles, ein jeder mit seinem Nächsten; mit schmeichelnden Lippen, mit doppeltem Herzen reden sie. 3hwhy wolle abschneiden alle schmeichelnden Lippen, die Zunge, die große Dinge redet; 4Die gesagt haben: Wir werden überlegen sein mit unserer Zunge, unsere Lippen sind unser, wer ist unser Herr? 5Wegen der Zerstörung der Elenden, wegen des Seufzens der Armen will ich jetzt aufstehen, spricht hwhy; ich will in Sicherheit stellen den, welchen sie anblasen. 6Die Worte hwhys sind reine Worte – Silber, geläutert in dem Schmelztiegel in der Erde, siebenmal gereinigt. 7Du, hwhy, wirst sie bewahren, ewig wirst du sie behüten vor diesem Geschlecht. 8Die Bösen wandeln rings umher, wenn die Gemeinheit erhöht wird unter den Menschenkindern.

 

Besorah

Matitjah 17:1 - 9

1Und nach sechs Tagen nimmt Jeschua den Kefa und Jaakov und Jochanan, seinen Bruder, mit und führt sie auf einen hohen Berg besonders. 2Und er wurde umgestaltet vor ihnen. Und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, seine Kleider aber wurden weiß wie das Licht; 3und siehe, Mosche und Elijah erschienen ihnen, sich mit ihm unterredend. 4Kefa aber antwortete und sprach zu Jeschua: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, lass uns hier drei Hütten machen, dir eine und Mosche eine und Elijah eine.“ 5Während er noch redete, siehe, eine lichte Wolke überschattete sie; und siehe, eine Stimme aus der Wolke, sagend: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe, ihn hört.“ 6Und als die Jünger es hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr. 7Und Jeschua trat herzu, rührte sie an und sprach: „Steht auf und fürchtet euch nicht.“ 8Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemanden als Jeschua allein. 9Und als sie von dem Berg hinabgestiegen waren, gebot ihnen Jeschua und sprach: „Sagt niemandem das Gesicht, bis der Ben Adam aus den Toten auferstanden ist.“

Luka 9:28 - 36

28Es geschah aber bei acht Tagen nach diesen Worten, da nahm er Kefa und Jochanan und Jaakov mit und ging auf den Berg, um zu beten. 29Und indem er betete, wurde die Gestalt seines Angesichts anders, und seine Kleidung wurde weiß und strahlend. 30Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, welche waren Mosche und Elijah. 31Diese erschienen in Herrlichkeit und besprachen seinen Ausgang, den er in Jeruschalajim erfüllen sollte. 32Kefa aber und die bei ihm waren, waren beschwert vom Schlaf; als sie aber aufgewacht waren, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33Und es geschah, als sie von ihm schieden, sprach Kefa zu Jeschua: „Meister, es ist gut, dass wir hier sind; und lass uns drei Hütten machen, dir eine und Mosche eine und Elijah eine.“ - nicht wissend, was er sagte. 34Als er aber dieses sagte, wurde eine Wolke und überschattete sie. Sie fürchteten sich aber, als sie in die Wolke eintraten; 35und es geschah eine Stimme aus der Wolke, sagend: „Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn hört.“ 36Und als die Stimme geschah, wurde Jeschua allein gefunden. Und sie schwiegen und erzählten in jenen Tagen niemandem etwas von dem, was sie gesehen hatten.

Luka 24:44 - 53

44Und er sprach zu ihnen: Dies sind die Worte, die ich zu euch geredet habe, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was von mir geschrieben steht in der Weisung des Mosche und den Propheten und Psalmen. 45Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schriften verstanden, 46und sprach zu ihnen: Also ist es geschrieben, und also musste der Maschiach leiden, und am dritten Tag auferstehen aus den Toten, 47und in seinem Namen Buße und Vergebung der Verfehlungen verkündigt werden an all die Nationen, anfangend von Jeruschalajim. 48Ihr aber seid Zeugen hiervon; 49und siehe, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch. Ihr aber bleibt in der Stadt, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe. 50Er führte sie aber hinaus bis gen Beit Anjah, und hob seine Hände auf und segnete sie. 51Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel. 52Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten nach Jeruschalajim zurück mit großer Freude; 53und sie waren stets im Tempel, Elohim lobend und preisend.

1. Thessalonicher 5:1 - 11

1Was aber, Brüder, Zeit und Zeiten betrifft, so habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben werde. 2Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag hwhys kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3Wenn sie sagen werden: „Friede und Sicherheit!“ dann kommt ein plötzliches Verderben auf sie, wie die Geburtswehen auf die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen. 4Ihr aber, Brüder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife; 5denn ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tags; wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. 6So lasst uns denn nicht schlafen, wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein. 7Denn die da schlafen, schlafen des Nachts, und die da trunken sind, sind des Nachts trunken. 8Wir aber, die von dem Tag sind, lasst uns nüchtern sein, angetan mit dem Brustharnisch des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung der Seligkeit. 9Denn Elohim hat uns nicht gestellt zum Zorn, sondern zur Erlangung der Seligkeit durch unseren Herrn Jeschua Maschiach, 10der für uns gestorben ist, damit wir, sei es dass wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 11Deshalb ermuntert einander und erbaut ein jeder den anderen, wie ihr auch tut.

Jehudah 1:3 - 10

3Geliebte, da ich allen Fleiß anwandte, euch von unserem gemeinsamen Heil zu schreiben, habe ich es für notwendig gehalten, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den einmal den Abgesonderten überlieferten Glauben zu kämpfen. 4Denn gewisse Menschen haben sich eingeschlichen, die schon vor Langem zu diesem Gericht zuvor aufgezeichnet waren, böse Leute, welche die Gnade unseres Elohims in Ausschweifung verkehren und den alleinigen Herrscher und und unseren Herrn Jeschua Maschiach verleugnen. 5Ich will euch aber, die ihr einmal alles wusstet, erinnern, dass der Herr, nachdem er das Volk aus dem Land Mitzrajim gerettet, das zweite Mal die zerstörte, die nicht geglaubt hatten; 6und Gesandte, die ihren ersten Zustand nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, verwahrte er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Ketten unter der Finsternis. 7Wie Sedom und Gamorah und die umliegenden Städte, die sich, gleicherweise wie diese, der Hurerei ergaben und anderem Fleisch nachgingen, als ein Exempel vorliegen, indem sie des unauslöschlichen Feuers Strafe leiden. 8Doch gleicherweise beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und lästern die Herrlichkeiten. 9Michael aber, der Erzgesandte, als er, streitend mit dem Teufel, Wortwechsel um den Leib Mosches hatte, wagte nicht ein Urteil der Lästerung über ihn zu fällen, sondern sprach: „hwhy schelte dich!“ 10Diese aber lästern, was sie nicht kennen; was sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere wissen, darin verderben sie sich.

Offenbarung 1:1 - 14

1Offenbarung von Jeschua Maschiach, die Elohim ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss; und er hat gesandt und es gedeutet durch seinen Gesandten seinem Knecht Jochanan, 2der bezeugt hat das Wort Elohims und das Zeugnis von Jeschua Maschiach, alles, was er sah. 3Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung, und die da behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe! 4Jochanan den sieben Versammlungen, die in Asien sind: Gnade euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, 5und von Jeschua Maschiach, der da ist der getreue Zeuge, der Erstgeborene aus den Toten und der Fürst der Könige der Erde: Dem, der uns liebt und uns von unseren Verfehlungen gewaschen hat in seinem Blut, 6und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Elohim und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Stärke von Zeitalter zu Zeitalter! Amen. 7Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen all die Stämme des Landes. Ja, Amen. 8Ich bin das „A“ und das „Z“, Anfang und Ende, spricht hwhy Elohim, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 9Ich, Jochanan, euer Bruder und Mitgenosse in der Trübsal und dem Königtum und dem Ausharren Jeschuas des Maschiach, war auf der Insel, genannt Patmos, um des Wortes Elohims und des Zeugnisses von Jeschua Maschiach willen. 10Ich war am Tag hwhys im Geist und ich hörte hinter mir eine starke Stimme wie die einer Posaune, 11welche sprach: „Was du siehst, schreibe in ein Buch und sende es den sieben Versammlungen: Nach Ephesos und nach Smyrna und nach Pergamos und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodikea.“ 12Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, die mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich sieben goldene Leuchter, 13und inmitten der sieben Leuchter einen gleich dem Ben Adam, angetan mit einem bis zu den Füßen reichenden Gewand, und an der Brust umgürtet mit einem goldenen Gürtel; 14sein Haupt aber und seine Haare weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme,

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